Miksang-Verdacht

Vor kurzem hat mich ein Beitrag in einem Fotoforum unter der Überschrift „Miksang – Kontemplative Fotografie“ neugierig auf ein Thema gemacht, das mir bis dato nicht viel sagte, um ehrlich zu sein. Wenn man versucht, sich im Netz darüber schlau zu machen, findet man etliche mehr oder weniger griffige Definitionen, Umschreibungen und Abhandlungen. Einige davon haben mich etwas schmunzeln lassen. Diejenige, die mir am meisten sagt, habe ich auf yogapraxis.info (s. der Link unten) gefunden: „(..) In der Miksang-Fotografie geht es um reine Wahrnehmung, offenes Gewahrsein, in dem sich das Auge mit dem Geist synchronisiert. Aus dieser kontemplativen Haltung entstehen Bilder, die “frisch” sind, nicht geplant oder gestellt – sondern ein Abbild der Realität des erlebten Augenblicks zeigen. (..)“ Im Archiv habe ich einiges Verdächtige gefunden, nicht nur was die Bilder selbst, sondern auch deren Entstehung betrifft, an die ich versucht habe, mich zu erinnern.

Miksang – das gute Auge im AutorenBlog

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